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Baby Aurel André : mein 1. Monat >

Babytagebuch
Baby Aurel´s erster Lebensmonat


Babytagebuch, der erste Tag, 01. Februar 2009

Babytagebuch - Baby Aurel der erste Tag

Nach der Geburt war ich ganz schön geschafft!
Genauso wie meine Mama, die sich aber tapfer geschlagen hat und die Geburt in nur 4 Stunden und 20 Minuten hinter uns gebracht hat.
Das erste, was sie sagte, als sie mich sah war:

Ist der niedlich!

Yepp, recht hat sie.
Trotzdem war dann erstmal schlafen angesagt, da konnte Papa mit der Kamera kommen, wie er wollte.



Babytagebuch, der zweite Tag, 02. Februar 2009

Babytagebuch - Baby Aurel der zweite Tag

Hab ich meine Mama doch in der ersten Nacht weiterhin erfolgreich vom Schlafen abgehalten.
Hier ein bisschen rumschimpfen, da mal ein wenig schreien, mehr braucht es nicht, um die volle Aufmerksamkeit zu bekommen.
Ist schon irgendwie komisch, ich nuckle zwar schon an Mamas Brust, weiss aber nciht so recht warum, weil da entweder nichts oder nur sehr wenig kommt.
Aber meine Mama nimmt es locker, schließlich kann es zwei bis drei Tage dauern, bis die Milch zum Stillen in die Brust einschießt.
Verhungern werde ich schon nicht, ich mache dann lieber weiter ein kraftsparendes Schläfchen.



Babytagebuch, der dritte Tag, 03. Februar 2009

Babytagebuch - Baby Aurel der dritte Tag - Badetag

Papa ist heute ein wenig früher ins Krankenhaus gekommen,

heute ist mein erster Badetag

Mama hat mich schonmal nackig gemacht und ich linse ein wenig neugierig in Papas Kamera, ist schon ein interessantes Ding.
Ich harre mal ganz gelassen der Dinge, die dort kommen werden.

Babytagebuch - Baby Aurel der dritte Tag - Badetag die zweite

Fein macht die Mama das, die Schwester, die dabei steht, braucht sie ja fast garnicht mehr.
Ein wenig ungewohnt ist es schon in der Wanne, aber es ist schön.
Nach dem Bad nur noch schnell abtrocknen und dann gibt es wieder was zu essen, ich freu mich schon *hmmm*



Babytagebuch, der vierte Tag, 04. Februar 2009

Babytagebuch - Baby Aurel der vierte Tag - auf zur großen Fahrt

Heute ist mein vierter Tag, auf zur großen Fahrt nach Hause.
Papa ist gekommen und hat auch mein Gefährt mitgebracht, ein wenig ungewohnt, aber doch sehr bequem.
Die Zwei haben ja noch keine Ahnung, was sie zu Hause erwartet.



Babytagebuch, der fünfte Tag, 05. Februar 2009

Babytagebuch - der fünfte Tag - Baby Aurel kann kein Wässerchen trüben

Die erste Nacht zu Hause.
Mein Gott habe ich Mama und Papa fertig gemacht.
Papa hat nicht eine einzige Minute geschlafen, Mama hat´s auf Drängen von meinem Papa wenigstens noch auf zwei Stunden gebracht.
Ein klein wenig tut mir mein Papa ja leid, er war dann schon zeitig auf den Beinen, um noch Fläschchen zu besorgen.

Als kleine Entschuldigung habe ich den beiden am Nachmittag mal noch zwei Stunden Schlaf gegönnt, für das Foto danach habe ich mich natürlich nur von meiner besten Seite gezeigt.



Babytagebuch, der sechste Tag, 06. Februar 2009

Babytagebuch - der sechste Tag - Baby Aurel als Zaubermeister

In der letzten Nach war ich dann selbst ganz schön fertig, Mama wurde ein wenig geschont, meinen Papa hat sie garnicht erst geweckt, wenn ich was wollte.
Brauchte sie ja auch nicht, er wurde immer von ganz alleine wach, wenn ich genug Theater gemacht habe.
Alles in einem war die Nacht aber doch sehr entspannt, dafür habe ich am Nachmittag wieder richtig aufgedreht und Mama und Papa von Mittag an bis in die frühen Abendstunden fast zur Verzweiflung gebracht.
Sie waren nur noch damit beschäftigt, mich zu füttern, Bäuerchen machen zu lassen und zu windeln.
Ich find soviel Zuwendung ja richtig toll, nur die beiden scheinen schon ganz schön genervt.
Zur Versöhnung habe ich Sie mit dem Foto ein bisschen zum lächeln gebracht, habe es halt geschafft, ihnen selbiges ins Gesicht zu zaubern.



Babytagebuch, der siebte Tag, 07. Februar 2009

Babytagebuch - der siebte Tag - Baby Aurel als Nervensäge

Das Foto entstand in einer ganz kurzen Atempause, die ich Mama und Papa gelassen habe.
Süss, nicht wahr? Das liebste Kind der Welt.
Habe mich ja auch bis zum Nachmittag anständig verhalten, Papa hat meine Mama dann am frühen Abend ins Bett geschickt, damit sie mal zwei Stunden schläft.
Als hätte er geahnt, was ich noch vorhabe.
Von 20:45 Uhr bis 4 Uhr in die Nacht zu meinem achten Tag habe ich die beiden jetzt schon absolut auf Trab gehalten.
Mittlerweile sind sie mit ihrem Latein am Ende, aber ich bin jetzt auch echt fertig, werde wohl nicht mehr lange durchhalten.
Mehr Info´s zur Nacht gibt´s dann morgen.



Babytagebuch, der achte Tag, 08. Februar 2009

Babytagebuch - der achte Tag - Baby Aurel im Fliegergriff

Puh, war das eine Nacht.
Mama und Papa haben richtig Glück gehabt, dass ich eiegntlich genauso geschafft bin wie die Beiden.

Der Tag ist nach ein paar anfänglichen Startschwierigkeiten doch noch sehr ruhig verlaufen *gähn*
Haben Mama und Papa mal ein wenig Zeit, selbst durchzuschnaufen.



Babytagebuch, der neunte Tag, 09. Februar 2009

Babytagebuch - der neunte Tag - Baby Aurel schläft

Heute habe ich Mama und Papa wohl völlig zum Absturz gebracht.
Ist aber auch ein Kreuz, entweder habe ich Hunger, meine Windel ist voll, oder mir liegen die Pupse und Rülpser gleich in Massen verquer.
Ich glaube, die beiden sind schon beim Suchen nach Oropax.
Ich werde Sie mal noch ein Weilchen ärgern, aber erstmal kurz in Sicherheit wiegen und ganz süss posieren.



Babytagebuch, der zehnte Tag, 10. Februar 2009

Babytagebuch - der zehnte Tag - Baby Aurel was guckst du

Zum ersten Mal haben Mama und Papa getrennt geschlafen.
Mein Papa war gestern den ganzen Tag nur wegen mir unterwegs, hier ein Rezept abholen, hier ein paar Infos, wieder einmal in der Apotheke.

Am Abend war er so fertig, dass er fast im Stehen eingeschlafen ist.
Hat mich aber nicht ernsthaft interessiert, sodass ich in der Nacht fleissig weiter geschrien habe.

Irgendwann ist Mama dann mit mir ins Wohnzimmer gegangen und wir haben da ein bisschen geschlafen, genauso, wie der Papa im Schlafzimmer.

Heute morgen ging es ihm ein wenig besser, er hat gegen Mittag nochmal ein paar Minuten gelegen und war dann wieder fit.

Ich übrigens auch, habe weiter Theater gemacht.

Als aber am Abend die hebamme da war und ich schön gebadet wurde, da fiel bei mir auch endlich der Hammer und ich habe fast nur noch geschlafen.
Sehr zur Freude von Mama und Papa.

Achja, der Besuch der Hebamme hat noch ergeben, dass mein Pipi und mein Stuhlgang optimal sind.



Babytagebuch, der elfte Tag, 11. Februar 2009

Babytagebuch - der elfte Tag - Baby Aurel

Nach einer etwas erholsameren Nacht ist meine Laune heute irgendwie auf dem Tiefpunkt.

Es rumpelt und rumort in meinem Bauch, ich weiß garnicht so recht, was ich machen soll.

Mama und Papa sind auch schon verzweifelt, ich krieg nur ganz kleine Mahlzeiten weg, mit ein wenig Glück bleiben Sie drin, aber meistens werden sie beim Rülpsen wieder herausbefördert.

Dabei geben Mama und Papa sich die allergrößte Mühe, mich bei Laune zu halten, versuchen alles, um mein Leiden ein wenig zu lindern.

In einem ruhigen Moment haben beide ein Baby-Fotoshooting mit mir veranstaltet, es ging darum, wer das beste Foto von mir macht.

Das Bild oben hat Papa gemacht, und damit auch gewonnen.

Jetzt sind wir aber ernsthaft am überlegen, hier noch eine extra Kategorie einzuführen, in der ein paar mehr Babybilder von mir zu sehen sind.



Babytagebuch, der zwölfte Tag, 12. Februar 2009

Babytagebuch - der zwölfte Tag - Baby Aurels kleine Händchen

Von der Front gegen Mama´s und Papa´s Schlaf gibt´s nichts Neues, habe immernoch sehr großen Erfolg mit meinen Störaktionen.

Papa hat mich heute mal ein wenig genauer unter die Lupe genommen und kann garnicht verstehen, wie ich kleines süßes Baby die beiden so aus der Bahn werfen kann.



Babytagebuch, der dreizehnte Tag, 13. Februar 2009

Babytagebuch - der dreizehnte Tag - Baby Aurel geschafft

Gestern lief eigentlich alles wie am Schnürchen, ich hatte mir eigentlich mal eine Pause vom permanenten Mama und Papa Quälen verordnet.
Und was machen die beiden?
Bringen mich zum Kinderarzt, machen mich da nackig und lassen mich untersuchen.

So eine Sauerei!
Dafür habe ich sie hinterher wieder fertig gemacht.
Das Foto täuscht, so sehe ich höchstens eine halbe Stunde am Stück aus, wenn ich neue Kraft zu stänkern tanken muss.

Hat doch der Kinderarzt behauptet, ich würde zuviel essen.
Schon klar, hab ich ein neues Thema zum stänkern.



Babytagebuch, der vierzehnte Tag, 14. Februar 2009

Babytagebuch - der vierzehnte Tag - Baby Aurel guckt frech

Mama und Papa haben sich gedacht, dass ich schon wissen werde, was ich zu essen brauche oder nicht, also gibt es jetzt immer was, wenn ich es haben will.

Kurz nach dem Foto, welches beim Wickeln entstanden ist, habe ich erstmal alles wieder rausgelassen und Platz für die nächste Mahlzeit geschaffen.

Schade nur, dass Papa meine vollgekackte Wickelunterlage nicht fotografiert hat.



Babytagebuch, der fünfzehnte Tag, 15. Februar 2009

Babytagebuch - der fünfzehnte Tag - Baby Aurel schläft endlich wieder

Mama und Papa haben echt ganz schön mit mir zu tun.
Mama schläft jetzt schon mit mir im Wohnzimmer, weil papa mittlerweile nach den Nachtschichten so fertig ist, dass er jede Minute Schlaf benötigt.

Ich nutze so immer die Gelegenheit, alle Beide im Wechsel wach zu halten.



Babytagebuch, Tag 16 bis 28, 16. - 28. Februar 2009

Leider waren die folgenden Tage nicht wirklich gut, ich hatte ständig Bauchschmerzen, aber auch immer wieder Hunger.

Mama und Papa waren völlig ratlos und wahrscheinlich auch überfordert, schließlich führte meine Unruhe dazu, dass sie beide absolut keinen Schlaf mehr fanden.

Und das Schlimmste war, dass ich auch nicht mehr schlafen konnte, sondern nur damit beschäftigt war, den ganzen Tag meinen Unmut und mein Unwohlsein aus dem Leib zu schreien.
Deshalb hier nur sporadisch ein paar Bilder von den schlimmen Tagen, keine Sorge, auf den Bildern mit den geschlossenen Augen schlafe ich nicht wirklich, das war nur die Erschöpfung, die mir ab und an für ein paar Minuten die Augen zudrückte.















Am 26.02.2009 waren dann nicht nur Mama und Papa am Ende, sondern auch mein Kinderarzt.
So wurden Mama und ich dann noch am gleichen Tag ins Krankenhaus eingewiesen.











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